Sommer, Sonne, Hundepension …

Was macht eine gute Hundepension aus?

Hundepension, CrazyDog Hundeschule, Meiningen, Golden RetrieverLangsam ist es wieder soweit, der Sommer steht vor der Tür und die Ferienzeit beginnt. Bei vielen Hundebesitzern stellt sich nun die Frage:
Wohin mit dem vierbeinigen Liebling?
Zu Freunden oder Bekannten, in eine Pension oder doch mit in den Urlaub?

Zum Glück gibt es mittlerweile viele Reiseveranstalter und Hotels, die es erlauben den Hund mit zu nehmen. Jedoch ist es nicht immer möglich den Hund mitzunehmen. Wenn Freunde und Bekannte keine Zeit haben, hat man die Möglichkeit seinen Liebling in einer Pension unterzubringen.

Was ist wichtig und worauf sollte geachtet werden?

Das Internet ist voll von gewerblichen und privaten Anbietern, die Hunde in ihre Obhut nehmen um sie betreuen.
Als erstes sollte man überlegen, was für den Hund das Beste wäre und was seinen Bedürfnissen entspricht. Ist er gerne mit anderen Hunden zusammen und kann sich ohne Probleme in ein Rudel einfügen oder doch eher ein Einzelgänger, der es vorzieht alleine zu sein? Hier gibt es die verschiedenen Möglichkeiten der Unterbringung.

  • einzelne Zwingerhaltung
  • Gruppenhaltung mit direktem Anschluss an die Familie
  • Zwingerhaltung in kleinen Gruppen

Oder auch eine Kombination aus allen Möglichkeiten.

Da jeder Hund individuell ist und seine eigenen Bedürfnisse hat, sollte man hier als Besitzer am besten wissen was für seinen Liebling geeignet ist. Um sich einen Überblick zu verschaffen, kann man sich verschiedene Pensionen anschauen, sich alles zeigen lassen und Fragen stellen.

In einer gewerblich geführten Pension ist der Inhaber in der Regel nach §11 des Tierschutzgesetzes geprüft, um mit dem nötigen Fachwissen die Hunde Tag und Nacht zu betreuen und zu versorgen. Auch jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden können ausreichend sein. Da es nicht nur um die stumpfe Unterbringung geht, sollte der Hundebetreuer ein gutes Grundwissen über das Lernverhalten von Hunden haben, da Hunde immer und überall lernen.
Etwas Dreck und Hundehaare bleiben in einer Pension nicht aus, jedoch sollten Räume, Decken, Näpfe und Körbchen sauber sein und es sollte nicht streng riechen.
Inhaber und Mitarbeiter sollten einen freundlichen Umgang mit den Hunden haben und rücksichtsvoll mit jedem einzelnen umgehen. Mittel wie Würge- oder Stromhalsbänder sind tabu und dürfen nicht benutzt werden. Genauso gibt es keine Kettenhaltung oder sonstige Haltungs-, und Erziehungsmethoden, die dem Hund schaden können. Fragen zu Futtergewohnheiten, Vorlieben, Krankheiten und Eigenarten sollten erfragt werden.

Und ganz wichtig ist auch immer die Sympathie zwischen Betreuer-Hund und Betreuer-Besitzer. Nur wenn die Chemie stimmt, kann der Hundebesitzer mit ruhigem Gewissen seinen Liebling zurück lassen.

Wenn man sich entschieden hat, wird ein Probetermin für das erste Kennenlernen vereinbart. Hier wird geschaut, ob der Hund ins Rudel oder die Familie passt und der Hundebetreuer kann sich einen ersten Eindruck über den Hund machen. Wenn seitens der Pension das OK kommt, steht einem Aufenthalt erst mal nichts mehr im Wege.

In der Regel wird ein Vertrag geschlossen, der alles Wichtige umfasst. Auch Kontaktdaten für den Notfall sollten unbedingt hinterlassen werden. Was ist, wenn der Hund zum Tierarzt muss? Allergien, Krankheiten usw.: alles sollte schriftlich festgehalten werden. So sind beide Parteien auf der sicheren Seite.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Impfstatus. Eine gute Pension achtet darauf, dass die Hundegäste geimpft und frei von Ungeziefer sind. So wird dem Einschleppen von Krankheiten Einhalt geboten und man schützt sowohl Mensch als auch Hund und andere im Haushalt lebende Tiere!

Was die Betreuung von läufigen Hündinnen sowie nicht kastrierten Rüden angeht, so hat jede Pension ihre eigenen Aufnahmebedingungen. Auch dies sollte vorab geklärt werden!

Gute Hundepensionen sind meist recht früh in der Feriensaison ausgebucht. Rechtzeitiges Nachfragen und Buchen, meist Monate im Voraus, ist wichtig um einen Platz zu bekommen.

Wenn alle Pensionen belegt sind oder man für sich nicht die richtige gefunden hat, gibt es noch Möglichkeiten der privaten Unterbringung. Hier lebt der Hund mit im normalen Haushalt der Familie, meist mit einem weiteren Hund, Kindern oder Katzen. Auch hier muss man für sich entscheiden, ob es das Richtige für den Hund ist und die persönlichen Vorrausetzungen erfüllt sind. Ebenso gilt: genau nachfragen und sich über die Wohnsituation und den Betreuer einen Überblick verschaffen.

Auch die Option „nehm ich deinen Hund, nimmst du meinen Hund“ ist eine Möglichkeit den Hund unter zubringen. Hierbei helfen Hundehalter sich gegenseitig bei der Betreuung ihrer Tiere.

Mit großen und schwer verträglichen Hunden hat man es manchmal nicht leicht, einen passenden Platz zu finden. Hier könnte eine Zwingerhaltung mit regelmäßigem Auslauf eine Lösung sein. Auch Tierheime bieten manchmal die Möglichkeit, ein Tier in Pension zu nehmen.

Zum Schluss sei gesagt: egal ob Pension oder etwas anderes, der Hund sollte sich wohlfühlen und sein Besitzer ein gutes Gefühl bei der Auswahl haben! Denn nur wenn man weiß, dass sein Liebling in guten Händen ist kann man beruhigt in den Urlaub fahren und diesen auch ohne Hund genießen.
Und nun eine angenehme Ferienzeit!

CrazyDog Shop: exklusive Produkte für Ihren Hund

In meiner Arbeit als Trainerin begegne ich immer wieder den Problemfällen wie: mein Hund zieht an der Leine oder mein Hund kommt nicht zu mir zurück.

CrazyDog ShopDiese und noch viele andere Probleme haben mich dazu bewegt den CrAzYDoG ShOp zu eröffnen.
Mit diesem Shop möchte ich Ihnen zusätzliche Hilfe bieten und Produkte anbieten, mit denen Sie Ihren Liebling verwöhnen und individuell verschönern können.

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Viel Spaß beim durchstöbern …

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Auf den Hund gekommen

Tierheim, Züchter & Co

Wenn man sich entschlossen hat einen Hund aufzunehmen, stellen sich oft folgende Fragen:
Welcher Hund soll es sein?
Groß oder klein?
Alt oder jung?
Woher soll er sein?

Der neue Hund - dein treuer Begleiter, CrazyDog Hundeschule, MeiningenDa die Auswahl groß ist, kann es nicht schaden sich schon vorher ein paar Gedanken zu machen, welcher Hund in die Familie passt. Wie viel Zeit steht für den Hund zur Verfügung und wohin mit dem Hund wenn er doch mal nicht mit in den Urlaub kann? Diese und viele weitere Fragen sollten vorab grob geklärt sein!
Bei Fragen zu diesem Thema stehe ich natürlich jederzeit gern zur Verfügung.
Nachfolgend zeige ich verschiedene Möglichkeiten auf, woher man einen Hund bekommen kann und was dabei zu beachten ist.

Der Züchter:

Wer sich auf eine bestimmte Hunderasse festlegt und sich darauf verlassen möchte, einen gesunden, gut geprägten und sozialisierten Hund mit Papieren zu bekommen, sollte sich einen guten Züchter aussuchen. Hier müssen die Elterntiere bestimmte Kriterien erfüllen, um zur Zucht zugelassen zu werden.
In der Regel besuchen die zukünftigen Besitzer ihren Welpen um diesen kennen zu lernen und können dabei auch die Elterntiere besichtigen. Ein guter Züchter legt hohen Wert darauf, wo seine Welpen untergebracht werden. Diese werden dann mehrfach entwurmt, geimpft und mittels Mikrochip gekennzeichnet an die zukünftigen Besitzer abgegeben.
Auch können die Hunde bei Problemen jederzeit an den Züchter zurück gegeben werden.

Das Tierheim:

Das Tierheim oder die Tierauffangstation ist immer wieder einen Besuch wert! Hier gibt es die unterschiedlichsten Rassen, Größen und Altersstufen. Viele Hunde warten meist eine lange Zeit bis ein neuer Besitzer gefunden wird. Einige Hunde jedoch verlassen das Tierheim nie wieder, entweder aufgrund ihres Alters oder auch ihres Verhaltens.

Der neue Hund - dein treuer Begleiter, CrazyDog Hundeschule, MeiningenDie Tierheime in Deutschland sind voll mit vielen tollen Hunden, die es verdienen, noch eine zweite oder dritte Chance zu bekommen! Von daher ist es immer eine gute Sache, sich doch erst einmal im Tierheim einen Überblick zu verschaffen. Vielleicht ist es dann doch die lustige Promenadenmischung, die es ihren zukünftigen Besitzern mit ewiger Treue danken wird.

Auch im Tierheim werden die Hunde veterinärmedizinisch betreut. Sie werden geimpft, entwurmt, teils kastriert und mit einem Mikrochip versehen. Erst danach werden die Hunde gegen eine Abgabegebühr vermittelt.

Hunde aus dem Ausland:

Spanien, Bulgarien oder Griechenland …: In den letzten Jahren engagieren sich viele Vereine für den Tierschutz im Ausland. Hunde die mehr oder weniger lange auf der Straße gelebt haben, als Welpe gefunden werden oder aus sehr schlechten Verhältnissen kommen, werden in ortsansässigen Tierheimen untergebracht, versorgt und versucht zu vermitteln.
Auch Pflegestellen im In- und Ausland übernehmen die Betreuung dieser Tiere. Wer sich entscheidet, ein Tier aus dem Ausland zu holen, sollte darauf achten, dass der Hund einen EU-Pass besitzt, mit dem vorgeschriebenen Mikrochip gekennzeichnet ist und die nötigen Impfungen vorweisen kann, die für die Einfuhr in Deutschland Pflicht sind!

Der neue Hund - dein treuer Begleiter, CrazyDog Hundeschule, MeiningenIn der Regel wird eine Schutzgebühr fällig und ein Vertrag geschlossen. Auch hier, wie bei den Hunden aus deutschen Tierheimen, muss man damit rechnen, noch Erziehungsarbeit zu leisten.
In manchen Fällen haben diese Hunde tiefe Ängste, Aggressionen oder Verhaltensauffälligkeiten, die häufig nur schwer zu behandeln sind. Wer sich darauf einstellt, findet aber auch im Ausland einen liebenswerten Begleiter, der es seinen neuen Besitzern danken wird!

Natürlich kannst du mich für alle Fragen zum Thema Hundeerwerb, Auswahl und Erziehung ansprechen. Ich berate dich gern!

Und sonst noch …

Große Vorsicht ist geboten,

  • wenn der angebliche Züchter viele Rassen auf einmal anbietet,
  • man das Muttertier nicht besichtigen kann,
  • unhygienische Zustände herrschen oder
  • die Welpen oder Elterntiere im schlechten Zustand sind!

Man sollte sich einen genauen Eindruck über die Zuchtstätte machen und wenn nötig auch Fragen stellen. Ein guter Züchter hat nichts zu verbergen!

Desweiten ist auch immer wieder von den sogenannten Wühltischwelpen abzuraten , die für billiges Geld auf Märkten angeboten werden. Meist werden diese sehr früh von der Mutter getrennt, haben hohe Defizite in der Entwicklung und sind oftmals schwer krank.
Auch wenn es schwer fällt: mit jedem Kauf eines der süßen Welpen, unterstützt man Hundehändler, die nur auf Profit aus sind und sich keine Gedanken um das Wohl der Tiere machen!
Im Trend sind auch sogenannte Kleintierbörsen, wo es ein leichtes ist, einen Hund für wenig Geld zu bekommen. Auch hier gilt: genau hinhören, hinsehen und Fragen stellen! Bei aufkommenden Zweifeln lieber die Finger vom Kauf lassen!

In jedem dieser Bereiche gibt es schwarze Schafe aber auch gute und ehrliche Menschen. Nimm dir Zeit für die Auswahl deines neuen Mitbewohners, denn schließlich soll diese Beziehung auch viele Jahre halten!

Tierbestattung: Wenn der Hund über die Regenbogenbrücke gehen muss

Irgendwann ist die Zeit gekommen von seinem besten Freund Abschied zu nehmen. Egal ob es eine kurze Zeit war oder viele, viele Jahre der Gemeinsamkeit: es fällt in jedem Fall immer schwer loszulassen!
Bitte lies meine Tipps rund um das Thema Abschied und Tierbestattung!

Egal ob nach langer Krankheit oder eben den körperlichen Gebrechen, die ein alter Hund mit den Jahren entwickelt: wenn die Zeit gekommen ist, darf der Mensch nicht an sich denken und sollte seinen geliebten Gefährten gehen lassen.
Schließlich hat dieser seinem Frauchen oder Herrchen über Jahre seine bedingungslose Liebe geschenkt und ihm in jeder Lebenslage treu zur Seite gestanden. Nun, am Ende seines Lebens, ist es unsere Aufgabe, fair zu sein und seinem Hund den Gang über die Regenbogenbrücke zu erleichtern. Auch wenn dies keinesfalls eine leichte Entscheidung ist!
Auch ich stand vor kurzem vor dieser schweren Entscheidung meine Hunde-Oma nach langer Krankheit zu erlösen und auch ich stellte mir immer wieder Fragen wie

Ist es schon der richtige Zeitpunkt?
Vielleicht wird es ja nochmal besser und sie freut sich ja noch, wenn ich nach Hause komme …

Aber nein, nichts wurde besser und auch ich musste mir eingestehen, dass es an der Zeit war. Sie gab mir das Zeichen Ich möchte nicht mehr und somit traf ich eine der schwersten Entscheidungen. Nach fast 16 Jahren lasse ich meine alte Lady gehen. Über die Regenbogenbrücke, hinein in ein neues Leben frei von Schmerzen und Altersgebrechen.

Und was nun?

Gerade in dem Moment, in dem der beste Freund erlöst wird, ist es schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Doch wenn der erste Schock überwunden ist, kommen die Fragen: Wohin mit dem Hund? Wie erfolgt die Bestattung? Wie organisiere ich eine würdevolle Tierbestattung?
Die meisten Menschen wollen sich würdevoll von ihrem Liebling verabschieden und ihm ein angemessenes Begräbnis bereiten. Von daher ist es wichtig, sich im Voraus ein paar Gedanken zu machen. Nachfolgend möchte ich einige Möglichkeiten der Tierbestattung aufzeigen, um am besagten Tag vorbereitet zu sein.

Beerdigung im eigenen Garten

Tierbestattung, CrazyDog HundeschuleBei einer Bestattung auf dem eigenen Grundstück sollte darauf geachtet werden, dass die Begräbnisstätte mindestens 2 Meter von einem Bachlauf und öffentlichen Wegen entfernt ist. Verboten ist es, den Hund in Wasserschutz- und Naturschutzgebieten zu bestatten. Das Grab muss mindesten 50 cm tief sein. Bei frei zugänglichen Gärten beträgt die Mindesttiefe 1 Meter für eine Tierbestattung, um andere Hunde nicht zum Buddeln zu verleiten. Wichtig ist auch die Todesursache und die Größe des Tieres. Dazu berate ich Dich gern ausführlicher!

Beim Tierarzt

Das Tier wird direkt beim Tierarzt erlöst und kann auf Wunsch in der Veterinärpraxis gelassen werden. Es wird dann zusammen mit anderen Tierkadavern in eine öffentliche Beseitigungsanlage gebracht. Dies ist jedoch für viele Tierhalter kein würdevoller Abschied.

Das Tierkrematorium

In einem Krematorium hat man die Möglichkeit, seinen geliebten Begleiter einzeln oder zusammen mit anderen Haustieren einäschern zu lassen. Bei der Einzeleinäscherung erhält der Tierhalter auf Wunsch die Asche seines verstorbenen Haustieres in einer Urne.

Der Friedhof

Tierbestattung, Tierfriedhof, CrazyDog Hundeschule, MeiningenAuf Tierfriedhöfen kann man sein Haustier in einem Einzelgrab oder Sammelgrab bestatten lassen. Spezielle Friedhöfe für Tiere gibt es in größeren Ortschaften.

Der Diamant

Eine weitere, aber sehr kostspielige Alternative zur Tierbestattung ist es, sich einen Diamanten pressen zu lassen. Der hierzu benötigte Kohlenstoff wird dabei aus dem Fell oder Federkleid der Tieres sowie aus der Asche herausgelöst. Im Ergebnis erhält man einen individuellen Diamanten, der mit einer Gravur verschönert werden kann und als Kette oder Ring getragen werden kann.

Weitere Möglichkeiten der Tierbestattung

Auch die Seebestattung, das Herstellen eines Tierpräparates oder u.U. die Bestattung im Familiengrab sind weitere Alternativen, sein geliebtes Haustier würdevoll zu bestatten. Auch hierzu informiere ich Dich gern individuell!

Egal wofür man sich entscheidet: man sollte sich schon vor dem Ableben seines Tieres Gedanken machen, welche Schritte nach dem Ableben zu gehen sind. Mensch und Tier sind individuell. Daher sollte auch der Abschied immer auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Für Fragen rund um das Thema Tierbestattung stehe ich gern beratend zur Seite. Gemeinsam finden wir eine Lösung, um es für Dich trotz der Umstände so angenehm wie möglich zu machen, dich von deinem besten Freund würdevoll und in Dankbarkeit zu verabschieden.